Logo von fragbenny

Tipps fürs Firmenlogo

Aller Anfang ist schwer. Ganz besonders wenn man sich selbstständig machen will oder eine Firma gründet. Ein paar Tipps zum Thema Firmenlogo und Firmenname gibts von fragbenny aber kostenlos.

Tipps zum Firmennamen

Das stell ich einfach mal ganz frech voran. Denn ein Logo, Signet oder eine Wortmarke lassen sich ändern, einen Namen behält man im Zweifelsfall. Gerade da wird aber oftmals nicht der nötige Gehirnschmalz investiert.

 An erster Stelle steht die Frage, wie man vom späteren Kunden gesehen werden will. Danach lässt sich später etwas raussuchen, was zu einem passt, aber auch die nötigen Informationen vermittelt, wie man wahrgenommen werden will.

Gründe ich mein eigenes Sport Label wäre etwas sportliches ein guter Anfang. Klingt zwar erstmal wie eine tautologische Aussage, wird aber gern mal übergangen weil “man was anderes besser findet”. Auch ein Produkt im Namen ist nicht immer sinnvoll, gerade wenn man später was ganz anderes verkauft oder vermarktet. 

Hat man einen Namen dann direkt mal eine kurze Recherche im Markenregister und bei Google, ob der Name noch frei ist. Sollte das der Fall sein, dann noch der Tipp sich direkt Likepages bei Facebook und Co. anzulegen!

Hier mal ein paar Tipps für das Gestalten eines Firmenlogos. Wenn das selber gestalten von einem Logo nicht klappen sollte, freue ich mich natürlich wenn das an fragbenny ausgelagert wird. Wir basteln gern ein Logo für die neue Firma, das Unternehmen oder die zukünftige Selbstständigkeit.


Firmenlogo, Firmensignet & Wortmarke

Konzept

Wenn ich ein Logo für eine Firma oder einen Gewerbetreibenden kreiere, fange ich oftmals damit an, mich zu fragen wie man zum Schluss auf den Kunden wirken soll. Ein Logo für eine Versicherung ist natürlich grundverschieden als ein Logo für ein kleines gemütliches Cafe. Dennoch geht natürlich auch immer ein förmliches Logo fürs Cafe und ein etwas verrückteres Signet für die Versicherung. Je nach dem welches Klientel man bedienen möchte. 

Bezahlt macht sich auch, immer eine kleine Sammlung anzulegen, in der sich Vorstellungen und andere Marken befinden. Je nach dem für wen das Logo später ist, reicht auch eine Internetrecherche. Wenn das Konzept steht gehts weiter.

Farbe

Farben haben ein riesen Potential. Es gibt verschiedenste psychologische Effekte, welche sich nicht so einfach ausblenden lassen. Blau steht oftmals für frische Produkte, grün eher für natürliche. Ebenso ist orange eine warme und gemütliche Farbe und rot steht für Vitalität.

Eine agile Firma mit einem grauen Logo kann funktionieren, muss es aber nicht. Oftmals passen andere Farben besser und auch hier würde ich mich nicht von einer Lieblingsfarbe leiten lassen. Auch hier profitiert man von einer vorhergehenden Recherche.

Was benutzen denn die meisten Wettbewerber? Will ich ähnlich wirken oder komplett herausstechen? Wie hebt sich die Farbe die Farbe von Schwarz und von Weiß ab? Funktioniert die Farbe auch als Akzentfarbe auf der Webseite oder muss ich da schon anfangen zu kombinieren?

Formen

Ich bin ja der Auffassung, dass man vielleicht erstmal von Grundformen ausgehen sollte. Ich mag Dreiecke, Vierecke, Kreise einfach. Von mir aus zählen natürlich auch Trapez, Sechseck und Achteck da rein. Generell erst einmal einfach beginnen. Komplex wirds sowieso noch.

Warum diese Formen? Die Frage ist relativ einfach zu beantworten. Ich sehe öfter mal, wie Firmen ihre ellenlange Wortmarke in das Profilbildfeld bei Facebook und Twitter reinfummeln und zum Schluss kein Mensch mehr lesen kann, was da überhaupt geschrieben wurde. Das geht besser. Mit einem quadratischen oder einem runden Logo macht man erstmal nichts falsch.

Man sollte aber auch immer etwas Originalität mit einfließen lassen, damit das spätere Logo auch wahrgenommen wird. Und hier schließt auch fast schon der nächste Punkt an.

Copycat Alarm

Klar, jeder ehrliche Designer weiß auch folgende Weisheit: Egal was man macht, man kopiert damit immer auch schon Bestehendes. Deswegen finde ich persönlich auch die ganze Patentiererei total lächerlich. 

Das ist aber natürlich auch kein Appell drauf los zu kopieren. Man darf sich inspirieren lassen, sollte aber doch etwas Neues gestalten. Auch im Sinne der späteren Firma / Selbstständigkeit.

Schrift

Oftmals besteht ein Logo / Wortmarke auch aus Schrift. Da ist natürlich auch wichtig was für eine das ist. Bevor man sich irgendeine aus dem Internet fischt und benutzt, sollte man auch immer ein Auge auf die verwendete Lizenz werfen.

Bei Schriften gilt übrigens auch, wie bei Farben und Formen, dass sie Gefühle (vielleicht etwas überzogen) oder ein Feeling transportieren.

Ein guter Start ist z.B. Google Webfonts oder eine Seite, auf der man Schriften für kleines Geld für seine Zwecke kaufen kann. Ein Beispiel dafür ist die Webseite creativemarket.com

Welches Programm

Weil ich öfter mal erlebe, dass nur ein JPEG (also ein Bildformat) als Logo vorhanden ist, ein Firmenlogo sollte immer auch als Vektor vorliegen. Es sollte auch am besten immer in einem Vektorprogramm erstellt worden sein. Nein, Photoshop zählt nicht dazu!

Generell stellt sich hier die Frage ob man unbedingt Adobe Illustrator braucht? Ich persönlich verzichte schon seit längerem auf die Adobe Suite und arbeite mittlerweile ausschließlich mit dem Gravit Designer. Dieses wurde mittlerweile von Corel gekauft und ist in einer Pro Version verfügbar. Der Preis ist aber trotzdem wesentlich niedriger als die Miete der Adobe Suite oder der Kauf einer älteren Adobe Illustrator Version.

Firmenlogo mit dem Gravit Designer erstellen

Firmenlogo gestalten lassen?

Das selber machen klappt beim Firmenlogo nicht oder das Ergebnis ist nicht gut genug? Dann ist die Internetagentur fragbenny in Bremen gern am Start wenn es um ein Design oder Redesign eines Firmenlogos geht. Einfach ne kurze Mail an uns und wir setzen uns zusammen!

Wir bieten natürlich auch Webdesign, Design für Werbemittel, SEO und Content Marketing!