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Benny

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Sep 29, 2016

Medien einfach verwalten? fragbenny hilft!

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Medien

Sie haben Festplatten und CD’s voll mit Urlaubsbildern und wissen schon nicht mehr wo sie diese noch speichern sollen? Sie haben Musik gekauft und wollen diese möglichst auf allen Geräten im Haus abspielen? Dann helfe ich gern bei der Planung der Mediensysteme. Damit Sie reibungslos an Ihre Medien kommen!

Medien über Medien

Ich muss hier vielleicht zuallererst zugeben, dass ich schon seit längerer Zeit keine CD’s oder DVD’s mehr brenne. Ab und zu mal eine um Windows oder Ubuntu auf schwer fälligen Computern zum Laufen zu bringen. Für das Aufbewahren von Daten wie Fotos, Videos oder Musik hat sich das bei mir nie durchsetzen können. Das hat auch Gründe: Optische Datenträger zerkratzen schnell, bieten verglichen mit Sticks und Festplatte nur geringe Speicherkapazitäten und auch benutze ich keine DVD-Player und Ähnliches.

Wenn nicht brennen wohin dann mit den Daten?

Was machen also mit Daten wie Fotos, Videos und Musik? Ich hatte schon früher über die Möglichkeiten eines NAS geschrieben. Mir ging es in vorherigen Artikeln aber eher um die Speicherung, also die Sicherung der Daten, via NAS und Server. Dies lässt sich beim richtigen NAS aber um die Funktionalität des Teilens im Netzwerk erweitern. Das macht sogar sehr viel Sinn, so lässt sich unnötiges Kopieren der Daten vermeiden.

Wichtige Vorraussetzungen für die Vernetzung des Zuhauses

Ein Datenhafen muss her, am besten in Form eines NAS von Synology. Warum Synology werden Sie vielleicht fragen. Ein NAS von Synology ist recht leicht um eigene und externe App’s erweiterbar, das Betriebssystem basiert auf Linux, ist somit sicher und recht flexibel. Auch erhalten Sie regelmäßig Updates und auch ist das NAS einfach bedienbar über eine Weboberfläche.

Zweiter wichtiger aber oft unterschätzter Punkt: Das Netzwerk an sich! Anfangen würde ich beim richtigen Router, dem Gerät also was das interne Hausnetz mit dem Internet verbindet. Dort ist auf wichtige Standards zu achten, unter anderem auf Gigabit und Dualband WLAN. Hier bietet sich eine neuere Fritzbox von AVM an. Diese bietet auch eine recht leicht verständliche Weboberfläche, viele Konfigurationsmöglichkeiten und regelmäßige Updates. Diese ist sehr oft für einen geringen Aufschlag bei Ihrem Internetprovider buchbar.

Dritter wichtiger Punkt ist die Vernetzung: Das NAS kommt am besten via Ethernet direkt an den Router. Dieser versorgt auch am besten alle weiteren Computer im Haus mit Internet via Kabelverbindung. Bei Laptops gewährleistet natürlich WLAN die Verbindung, hier aber im Optimalfall mit 5Ghz und WLAN-Standard AC.

Vierter Punkt ist die richtige Konfiguration: Dabei helfe ich natürlich gern weiter. Eine kurze Mail an mich oder ein Anruf und ich helfe das Netz zu optimieren. Oft werden hier einfache Fehler gemacht, die aber spürbar die Geschwindigkeit beeinflussen oder sogar zu Datenverlust führen können.

Hier nochmal ein paar Punkte die Sie auf jeden Fall beachten sollten. 

  • Bei der Einrichtung oder Anschaffung würde ich auf keinen Fall sparen. Qualität hat ihren Preis und billig ist auch billig!
  • Lieber einmal richtig als viele Male falsch. Alte, gebrauchte Festplatte im NAS statt neuer. Das rächt sich irgendwann.
  • WLAN Repeater oder WLAN nur über 2.4Ghz in frequentierten Bereichen würde ich vermeiden.

Damit alles Weitere klappt dürfen Sie mich auch gern im Vorfeld kontaktieren und wir planen Ihr Heimnetz! Auch berate ich gern unverbindlich auch per Mail bevor Sie die Beratung in einschlägigen Elektronik-Discountern wahrnehmen. Dort werden Sie nicht immer gut beraten! Also lieber unabhängig vom Fachmann beraten lassen. Dafür fragbenny!

PS: Damit es mit dem Umgang nicht hapert. Computerkurse von fragbenny!